Grippeschutz mit Lebensmitteln

Wir können uns durch das tägliche Essen krank machen oder auch stärken und gesund erhalten.“ Dieser Satz stammt nicht aus der Reformbewegung des 20. Jahrhunderts, sondern hat schon eine viel längere Geschichte: Es war der Arzt und Philosoph Paracelsus (1494 – 1541), der ihn vor einem halben Jahrtausend niederschrieb. Paracelsus hatte etwas beobachtet, das auch Patienten an sich selbst wahrnehmen können: Je besser ihr Ernährungszustand ist, desto weniger anfällig sind sie für Krankheiten. Wer sich vollwertig und vitaminreich ernährt, muss sich nicht jeden Schnupfen einfangen, an dem der Nachbar leidet. Grippewellen gehen an ihm spurlos vorüber. Und sollte er tatsächlich einmal Husten bekommen, ist dieser nach wenigen Tagen vorbei und plagt ihn nicht gleich mehrere Wochen. Mit einer bewusst und sorgfältig ausgesuchten Ernährung kann man viel tun, um nicht nur gut über den nächsten Winter zu kommen, sondern langfristig und bis ins hohe Alter gesund zu bleiben. Denn die beste Infektprophylaxe betreiben Sie tatsächlich selbst – in der Küche!

Einer Grippeerkankung vorbeugen – durch die Wahl der Nahrungsmittel

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Auf Reformkost und gute Nahrungsergänzungen zurückgreifen

Ältere Menschen und Berufstätige, die den ganzen Tag außer Haus sind, haben oft nicht genug Zeit oder Motivation, um täglich frisch zu kochen. Sie können für eine ausgewogene und ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen auf Produkte zurückgreifen, die von der Reformbewegung entwickelt wurden und seit Jahrzehnten für die Gesundheitspflege zur Verfügung stehen. Dazu gehören vor allem „Klassiker“ wie Bierhefe und Weizenkeimprodukte, aber auch andere Nahrungsergänzungen wie eisenhaltige Kräutersäfte, Muttersäfte und Frischpflanzenpreßsäfte. Für die Erkältungsprophylaxe ist der Sanddorn-Muttersaft besonders wertvoll, denn er enthält viel Vitamin A, C und E. Vitamin-C-reich sind auch alle Produkte aus der Acerolakirsche. Statt Möhrensalat zuhause ist ein frischer Möhrensaft im Büro genauso wirksam. Hochwertige Nahrungsergänzungen (unbedingt auf sog. hypoallergene Präparate achten!) runden den persönlichen Speiseplan ab, schützen gegen Infekte und sind bei regelmäßiger Einnahme auch eine wirksame Anti-Aging-Medizin.

 

© Margret Rupprecht

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