Übergewicht (Adipositas)

„Das Erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune“, pflegte einst der Schauspieler Gert Fröbe zu sagen. Übergewicht, medizinisch auch Adipositas genannt (von lateinisch adepsweiches Fett), ist in der Tat ein multikausales Phänomen. Es lässt sich nicht dadurch lösen, dass man „einfach mal weniger isst“. Denn: Übermäßiges Essen erfüllt eine psychische Funktion, die sich durch Zwangsmaßnahmen wie kalorienreduzierte Ernährung nicht außer Kraft setzen lässt – es sei denn, man verfügt über enorme Willensstärke. Doch alles, was ein Mensch mit dem Willen erzwingt, kostet Kraft. Es verschlingt seelische Energie und lässt sich auf Dauer kaum durchhalten. Für das Erreichen des Normalgewichts ist es hilfreicher, andere Formen von seelischer Befriedigung zu finden. Dann gelingt die Rückkehr zum Normalgewicht erheblich leichter.

Wann spricht man von Übergewicht?

Von Fettsucht spricht man, wenn das Körpergewicht eines Menschen das Standardgewicht der Größe-Gewichtstabelle um 20 % übersteigt. Dieser Index ist relativ schematisch und gilt nicht für jeden. Menschen mit kräftigerem Knochenbau wirken, auch wenn sie viele Kilos auf die Waage bringen, oftmals nicht übergewichtig, weil sie viel Muskelmasse besitzen und insgesamt massiver gebaut sind, während zierlichere Personen gleicher Körpergröße trotz weniger Kilos „mollig“ wirken. Wichtiger als starre Formeln ist die simple Regel: Wer übergewichtig aussieht, ist auch übergewichtig. Berechnungstabellen sind in erster Linie hilfreich, wenn man den Grad der Fettsucht feststellen will.

Bei übergewichtigen Menschen ist die Hunger-Sättigungs-Balance aus dem Gleichgewicht geraten. Ihr Sättigungsgefühl stellt sich zu spät ein und endet nicht, wenn beim Essen die benötigte Kalorienmenge erreicht ist. Oft klagen Betroffene darüber, dass sie nicht aufhören können zu essen. Nahrungsmittel stellen für sie eine große Verführung da und haben oft die Funktion einer Ersatzbefriedigung für ein seelisches Bedürfnis. Dieses liegt zu tief, um ins Bewusstsein zu dringen und auf andere Weise befriedigt zu werden. Übergewicht gehört zu den großen psychosomatischen Erkrankungen. Psychotherapeutische Therapieverfahren sind hier meist wirksamer als bloße Diäten.

Wie wird Übergewicht diagnostiziert?

Übergewicht ist eine Erkrankung, die man eigentlich nicht zu diagnostizieren braucht, da sie per se nicht zu übersehen ist. Für die Therapie kann es jedoch hilfreich sein, im Rahmen einer Standortbestimmung den Grad der Fettsucht festzustellen. Für die Berechnung gibt es eine einfache Formel: der Körper-Massen-Index, engl. Body-Mass-Index (BMI). Er wird berechnet, indem man das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Meter teilt (kg/m2).

Ein Beispiel: Eine Frau von 1,71 m Körpergröße wiegt 58 kg. Ihr BMI bemisst sich nach der Formel 58 durch 1,71 x 1,71 = 58 durch 2,92 = BMI von 19,9.

Um zu beurteilen, ob es sich dabei um ein Unter-, Normal- oder Übergewicht handelt, orientiert man sich an folgender Tabelle:

Untergewicht:                   BMI unter 19
Normalgewicht:                BMI zwischen 19 und 25
Übergewicht:                     BMI zwischen 25 und 30
Fettleibigkeit, Grad I:        BMI zwischen 30 und 35
Fettleibigkeit, Grad II:       BMI zwischen 35 und 40
Fettleibigkeit, Grad III:      BMI über 40

Neben der Feststellung des BMI wird der Hausarzt einige Untersuchungen wie Blutbild, Ultraschall von Leber und Gallenblase sowie EKG durchführen, um eventuell bereits eingetretene Organschäden festzustellen.

Wieviel Kalorien (ver-)braucht der Mensch?

Der tägliche Energiebedarf lässt sich ebenfalls ganz einfach berechnen. Er setzt sich zusammen aus Grundumsatz und Leistungsumsatz.

Unter Grundumsatz versteht man die Energiemenge, die ein Organismus in Ruheposition verbraucht. Selbst wenn der Mensch nichts tut, verbraucht er Energie. Allein dadurch, dass man atmet, das Herz schlägt und die Muskeln ihre Spannung aufrechterhalten, werden in jeder Sekunde Kalorien verbrannt. Der Grundumsatz ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich: Bei Frauen, älteren Menschen und Personen mit wenig Muskelmasse und langsamem Stoffwechsel ist er eher niedrig, bei Kindern, Männern und muskulösen Personen etwas höher.

Grundumsatz:
Für Erwachsene gilt die Faustregel: Eine Kilokalorie pro Kilogramm Körpergewicht und Stunde. Für einen Mann von 80 kg wären das 1 x 80 x 24 = 1920 Kalorien/Tag.

Als Leistungsumsatz bezeichnet man jene Energiemenge, die für Aktivität und Bewegung gebraucht wird. Je aktiver ein Mensch ist und je mehr er sich bewegt, umso höher ist sein Leistungsumsatz. Während eine halbe Stunde bequemes Sitzen nur 13 Kalorien verbraucht, verbrennt man bei 30minütigem Radfahren mit 20 km/h bereits 234 Kalorien. Die gleiche Zeit Rock´n-Roll tanzen benötigt sogar 600 kcal. Ein Tour-de-France-Fahrer verbraucht etwa 6000 kcal am Tag.

Das Zählen von aufgenommenen und verbrauchten Kalorien führt meist nicht zum Wunschgewicht, da Abnehmen keine mathematische Angelegenheit ist und Verstandeskontrolle die emotionale Funktion des Essens außer Acht lässt. Dennoch ist es sinnvoll, ein wenig über den Kaloriengehalt von Lebensmitteln und den Energieverbrauch mancher Tätigkeiten zu wissen, damit man ein besseres Gefühl für seine persönliche Energiebilanz bekommt.

Beschwerden und eingeschränkte Lebensqualität bei Übergewicht

Wer zuviel Kilos auf die Waage bringt, hat nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern leidet auch unter einer ganzen Reihe körperlicher und seelischer Beschwerden. Sie sind umso ausgeprägter, je stärker der Grad des Übergewichts ist. Typisch sind Atemnot und Kurzatmigkeit, Schnarchen (Problem für den Partner!), Schlafapnoesyndrom (anfallsweise auftretende, länger als zehn Sekunden anhaltende nächtliche Atemstillstände) oder orthopädische Probleme wie Kreuzschmerzen, Kniebeschwerden, Fersensporn und frühzeitig beginnende Arthrose. Übergewichtige Menschen neigen zu verstärkter Schweißneigung. Das in unserer Gesellschaft als unattraktiv geltende Äußere führt bei vielen Betroffenen zu Minderwertigkeitskomplexen und mangelndem Selbstwertgefühl.

Was sind die Ursachen für Übergewicht?

Übergewicht ist ein multikausales Krankheitsbild, für das eine Fülle von Entstehungsbedingungen, begünstigende Faktoren und emotionale Ursachen verantwortlich ist.

In einer 1975 in den USA durchgeführten Studie (Midtown-Manhattan-Studie) machte man die Beobachtung, dass vor allem soziale Faktoren einen starken Einfluss auf die Häufigkeit von Fettsucht besitzen: Je geringer der soziale Status einer Bevölkerungsgruppe, desto häufiger tritt Übergewicht auf. Auch der Bildungsgrad spielt eine Rolle: Menschen mit höherem Ausbildungsstandard haben möglicherweise bessere Konfliktlösungsmechanismen gelernt, die ihnen auch bei der Lösung ihrer privaten Probleme zugute kommen. „Frustessen“ ist immer auch Ausdruck dafür, dass man in einem Problem stecken bleibt, anstatt es durch eine befriedigende Lösung zu erledigen. Wer Probleme als Herausforderungen betrachtet und sie kreativ bewältigt, braucht sich keinen Kummerspeck anfuttern. Kreatives Konfliktmanagement muss aber erst erlernt werden. Je trainierter man darin ist, desto mehr wird es auch dem eigenen Energiehaushalt zugute kommen.

Beim Vergleich zwischen den Geschlechtern zeigt sich, dass Frauen deutlich häufiger unter Übergewicht leiden als Männer. Der Krankheitsgipfel liegt bei beiden etwa um das 40. Lebensjahr. Diese Beobachtungen gelten jedoch nur für die westlichen Industrienationen. In anderen Kulturen kann ein erhöhtes Körpergewicht auch Statussymbol sein, besonders für Menschen mit gehobenem Lebensstandard. Bei ihnen gelten Fettpölsterchen als attraktiv.

Übergewicht war eines der ersten Krankheitsbilder, die man auf psychosomatische Ursachen zurückführte. Viele Übergewichtige berichten, dass sie in Situationen, in denen sie sich seelisch angespannt fühlen, besonders viel essen. Der Gang zum Kühlschrank erfolgt vor allem bei Kummer, Angst, Stress, Langeweile, Frustration oder Verletzungen des Selbstwertgefühls. Nach Langzeitbeobachtungen nehmen Menschen, die zu Übergewicht neigen, vor allem dann zu, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren, können aber drastisch abnehmen, wenn sie sich verlieben. Nahrungsaufnahme scheint bei ihnen eine Art Beziehungsersatz darzustellen.

Emotionaler Stress führt bei manchen Fettsüchtigen zum Syndrom des nächtlichen Essens (night-eating-syndrom). Typisch ist die Appetitlosigkeit am Morgen und ein Überessen am Abend und in der Nacht. Andere Übergewichtige neigen zu Heißhungerattacken und Fressorgien aufgrund eines gestörten Sättigungsgefühls. Typisch ist das plötzliche und zwanghafte Verschlingen großer Mengen Nahrung in sehr kurzer Zeit. Die Heißhungeranfälle treten nicht periodisch auf, sondern sind an auslösende Ereignisse gebunden und enden meist mit einem Gefühl der Selbstverurteilung. Neben den emotionalen Ursachen gibt es einige äußere Faktoren, die die Entstehung von Übergewicht begünstigen. Dazu gehören Medikamente wie die Antibabypille oder appetitsteigernde Cortisonpräparate. In seltenen Fällen können auch Erkrankungen von hormonproduzierenden Drüsen, z. B. Schilddrüsenunterfunktion und Tumoren der Nebenniere verantwortlich sein.

Während einer Fastenkur machen viele Übergewichtige die Erfahrung, dass die Kalorienreduktion emotionale Symptome nach sich zieht, z. B. Nervosität, Schwäche, Reizbarkeit, Übelkeit, Depressionen und Panikgefühle. Kuren, die sich auf die reine Gewichtsabnahme konzentrieren, zeigen meist eine niedrige Erfolgs- und hohe Abbruchrate, da sie die emotionalen Ursachen des Übergewichts nicht mitbehandeln. Die besten Langzeiterfolge erzielt man mit einer ausgewogenen, nur leicht kalorienreduzierten Ernährung mit überall erhältlichen Lebensmitteln – vor allem, wenn die Ernährungsumstellung mit einer psychotherapeutischen Behandlung kombiniert wird. Wird die Seele nicht mitbehandelt, stellt sich allzu bald der sog. Jojo-Effekt ein: Unter Aufbietung von viel Willensstärke nimmt man einige Kilos ab. Nach dem Ende der Diät nimmt man genauso schnell wieder zu – oft noch mehr als vorher. Die starken Gewichtsschwankungen sind gesundheitsschädlich und ausgesprochen frustrierend.

Spätfolgen und Komplikationen des Übergewichts

Übergewicht ist ein Risikofaktor für zahlreiche Krankheitsbilder, die man unter dem Begriff „Zivilisationskrankheiten“ zusammenfasst. Das größte Problem stellen die Fett- und Kalkablagerung an den Innenwänden der Blutgefäße dar, ferner die ständige Überforderung des Herzens, gefolgt von Stoffwechselkrankheiten (Gicht, Diabetes) und Erkrankungen des Bewegungsapparates infolge mechanischer Überbeanspruchung. Die häufigsten Folgeerkrankungen langjährigen Übergewichts sind:

Koronare Herzkrankheit
Herzinfarkt
Herzvergrößerung mit einhergehender Herzschwäche
Bluthochdruck
Schlaganfall
Arterienverkalkung
Diabetes Typ II
Gicht
Erhöhte Blutfettwerte
Gallensteine
Venenerkrankungen
Gelenkschäden
Schlafapnoe-Syndrom
Krebskrankheiten
Schwangerschaftskomplikationen

Das Erreichen und Halten des Normalgewichts ist neben dem kosmetischen Gewinn eine der effektivsten Maßnahmen im Sinne von Gesundheitsprophylaxe und Anti-Aging. Und last but not least: Normalgewichtige haben im statistischen Mittel eine deutlich höhere Lebenserwartung als Menschen mit Übergewicht.

Was Sie selbst gegen Übergewicht tun können

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Süße Moppel und kleine Pummelchen

Übergewicht ist bereits für Kinder ein Problem: Jedes vierte bis fünfte Kind wiegt zuviel und jedes zehnte ist fettsüchtig. Kinder, die in jungen Jahren schon dick waren, haben später ein höheres Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bei Babys sind Speckröllchen normal und erwünscht. In manchen Phasen wachsen Säuglinge eher in die Breite als in die Länge. Sobald sie zu krabbeln anfangen, vermehrt sich ihre Muskelmasse, und der Speck verschwindet. Bei Säuglingen und Kleinkindern hängt es mit den individuellen Wachstumsphasen zusammen, dass sie in manchen Wochen an Gewicht zulegen und in anderen nicht. Babys brauchen im Vergleich zu Erwachsenen pro Kilogramm Körpergewicht etwa die dreifache Energiemenge. Das hat seinen Grund: Speckringe in den ersten Lebensmonaten halten warm, polstern die Knochen und sind ein wichtiger Energiespeicher für Wachstum und Immunsystem.

Bis zum Beginn der Grundschule sind die meisten Kinder noch schlank. Aber dann beginnen viele, allmählich übergewichtig zu werden. Ursachen sind ein Mangel an vitalstoffreicher, naturbelassener Nahrung „zugunsten“ von Fast food und Süßigkeiten. Eltern können viel tun, um diesen Prozess zu verhindern, vorausgesetzt, sie gehen mit gutem Beispiel voran.

Die Bedeutung der Krankheit Übergewicht

Wer ständig mehr isst als er braucht, ist – ähnlich wie ein Raucher oder Alkoholiker – letztlich suchtkrank. Nur wer dieser Tatsache wirklich ins Auge sehen kann, hat die Chance auf eine nachhaltige Heilung, indem er sein Normalgewicht erreichen und halten kann. Der psychosomatische Art Dr. Ruediger Dahlke weist darauf hin, dass übergewichtige Menschen statt innerer Erfüllung eine äußere Fülle aufbauen. Statt eines reifen Liebes- und Genusserlebnisses, das die Seele nährt, wird in Form übermässigen Essens eine Ersatzbefriedigung geschaffen. Eine Schutzschicht aus Fett gegenüber einer als überfordernd erlebten Umwelt soll vor einer angemessenen Auseinandersetzung mit anderen Menschen bewahren im Sinne einer Puffer- oder Knautschzone. Doch auf diesem Weg kann man letztlich nicht glücklich werden: Man ist sich nicht gewogen und hat sich dick. Die verweigerte seelische Entwicklung muss als Last auf anderer Ebene mitgetragen werden und „beschwert“ den Alltag. Man gibt sich innerlich zuwenig Wichtigkeit und schleppt stattdessen zuviel äußeres Gewicht mit sich herum. Wer Wege der inneren Erfüllung finden kann, hat einen wichtigen Schritt getan, seine äußere Fülle allmählich loslassen zu können. Wer sich mit Argumenten statt mit Pfunden wappnen kann, legt an psychischer Stärke zu und wird emotional mutiger. Dann kann man auf Schutzwälle verzichten. Voraussetzung ist, der Tatsache rückhaltlos ins Auge zu sehen, dass man einen inneren Entwicklungsweg vor sich hat und sein Übergewicht auf Dauer nur überwinden kann, wenn man bereit ist, ihn zu gehen.

© Margret Rupprecht

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