Sonnenallergie

Unter einer Sonnenallergie oder Lichtallergie leiden etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung in mehr oder weniger starkem Ausmaß. Leichte Formen zeigen sich „nur“ mit Rötungen oder Knötchenbildung. Bei schweren Formen der Lichtallergie können die Betroffenen nur noch in der Dunkelheit das Haus verlassen.

Sonne und Schatten, Licht und Dunkelheit gehören zur Polarität unserer irdischen Existenz. Unverträglichkeit von Licht zwingt dazu, den Schatten zu suchen. Dies ist bei der Sonnenallergie wörtlich, aber auch übertragen zu verstehen. Wenn die Auseinandersetzung mit Schattenseiten der eigenen Existenz innerpsychisch nicht gelingt, gleitet die Notwendigkeit, „den Schatten aufzusuchen“ manchmal auf die Körperebene hinüber. Der Körper muss dann das tun, was die Seele eigentlich erledigen sollte. Es mag vielleicht ungewöhnlich sein, eine solch „banale“ Sommerkrankheit wie die Sonnenallergie auch einmal psychosomatisch zu betrachten, aber bei näherem Hinschauen zeigt sich hinter der Erkrankung nicht selten ein tiefer Sinn. Wer ihn aufspürt und sich damit auseinander setzt, besitzt eine viel größere Chance, den Körper von der Indikatorfunktion für seelische Dysbalancen zu entlasten und seine Symptome nachhaltig los zu werden.

Sonnenallergie – ein Begriff für viele unterschiedliche Reaktionen

Unter dem Oberbegriff Sonnenallergie werden mehrere Krankheitsbilder zusammengefasst. Ihr gemeinsamer Nenner ist eine Überempfindlichkeit auf Sonnenlicht, allerdings können die Ursachen ganz unterschiedlich sein.
Ein kleiner Überblick …

Polymorphe Lichtdermatose
Die häufigste Form der Sonnenallergie ist mit etwa 90 % die Polymorphe Lichtdermatose (PMD). Sie befällt vorwiegend junge, hellhäutige Frauen und tritt vor allem an nicht vorgebräunten Hautpartien auf wie Ausschnitt, Schultern, Nacken, Innenseite der Arme etc. Die PMD zeigt sich mit Rötungen, Quaddeln, juckenden Flecken, Bläschen, Pusteln und Knoten. Diese Form der Lichtdermatose kommt meist wie aus heiterem Himmel, vorwiegend im Frühsommer und besonders gern beim Urlaub im Süden. Die ersten Reizungen zeigen sich einige Stunden bis wenige Tage nach der Sonneneinwirkung. In der Regel verschwindet der Hautausschlag bei zunehmender Sonnengewöhnung innerhalb von ein bis drei Wochen. Verantwortlich für die Hautreizungen sind UVA-Strahlen. Diese sind praktisch überall vorhanden, auch hinter Glas, das nur die UVB-Strahlen herausfiltert. Eine Autofahrt an einem hellen Sommertag kann die Symptome ebenso auslösen wie Kleidung aus Kunstfasern, die bis zu 50 % der UVA-Strahlung durchlassen, während Baumwollstoffe die UVA-Strahlen bis zu 90 % herausfiltern. Wer zu PMD neigt, sollte seine Haut sehr langsam an die Sonne gewöhnen, weitgehend lichtundurchlässige Kleidung tragen und Sonnenschutzmittel mit einem sehr hohen UVA-Schutz verwenden.

Mallorca-Akne
Diese Sonderform der Lichtunverträglichkeit wird eigentlich zu Unrecht zu den Sonnenallergien gezählt, denn sie entsteht nicht aufgrund eines allergischen Geschehens, sondern ist lediglich eine Unverträglichkeitsreaktion auf Sonnenschutzmittel oder andere Körperpflegemittel. Die Mallorca-Akne tritt meistens während des Sommerurlaubs in südlichen Ländern auf. Sie zeigt sich im Bereich von Ausschnitt, Hals, Nacken, Schultern, Oberarmen und Rücken in Form kleiner, akneähnlicher Erhebungen sowie roter, verhornter Hautknötchen. Auslöser sind vor allem Emulgatoren. Dabei handelt es sich um Zusätze in Sonnen- und anderen Cremes, die wässrige und fette Substanzen aus Kosmetika zu einer geschmeidigen Creme verbinden. Die Emulgatoren lösen eine Entzündung in den Haarfollikeln aus. Vor allem junge Menschen mit tendenziell fetter Haut sind betroffen, vor allem, wenn sie ohnehin zu Akne neigen.

Einer Mallorca-Akne lässt sich gut vorbeugen, wenn man auf fetthaltige Kosmetika verzichtet und konsequent fettfreie Gele benutzt. Der Markt bietet für betroffene Patienten mittlerweile eine ganze Reihe fettfreier Sonnengele an, die auf der Haut mangels Fett zwar ein wenig spannen, aber trotzdem einen hohen UVA-Schutz gewährleisten. Patienten, die zu Mallorca-Akne neigen, sollten im Sommer zumindest über Tag keine fetthaltigen Kosmetika verwenden, sondern konsequent auf fettfreie Gele umstellen.

Photoallergische Reaktionen
Manche Kosmetika, Arzneimittel oder Pflanzen bilden in der sonnenbestrahlten Haut Abbauprodukte, die Allergien oder Pigmentstörungen auslösen können. Menschen, die regelmäßig Arzneimittel einnehmen müssen, sollten die Packungsbeilage genau studieren, bevor sie in den Süden fahren, ins Solarium gehen oder ein Sonnenbad nehmen. Wenn Substanzen aus Arzneimitteln zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit führen, ist dies in der Regel auf dem Beipackzettel vermerkt. Ansonsten kann auch ein Anruf in der Medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung des herstellenden Pharmaunternehmens die notwendige Klarheit bringen.

Manche Photoallergiker reagieren auch auf die chemischen Filter von Sonnencremes. Für sie empfiehlt sich die Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit mineralischen Filtern, z. B. Mikropigmenten wie Titandioxid oder Zinkoxid. Vor allem Hersteller von gehobener Naturkosmetik bieten mittlerweile eine ganze Reihe mineralischer Sonnenschutzmittel an.

Die Stiftung Warentest hat folgende Auslöser aufgelistet, die bei entsprechend sensibilisierten Patienten zu photoallergischen Reaktionen führen können:

Pflanzen Kosmetika Medikamente
Bärwurz, Karotte, Schierling, Sellerie.
Wiesenraute, weißer Diptam;
Zitrusfrüchte wie Bergamotte, Apfelsine, Grapefruit;
Feigen;
verschiedene Schmetterlingsblütler, Rosengewächse und Korbblütler
Duftstoffe und vor allem ätherische Öle in Parfüm, Seife, Rasierwasser, Shampoo usw.;
UV-Filtersubstanzen und andere Bestandteile von Lichtschutzmitteln;
Konservierungsstoffe in diversen kosmetischen Mitteln
Desinfizierende Mittel wie halogenierte Salizylanilide, Hexachlorophen, Chlorhexidin;
Antibiotika/Chemotherapeutika wie Sulfonamide oder Tetrazykline;
Rheumamittel wie Indometazin;
Mittel gegen Herzrhythmusstörungen wie Chinidin, Amiodaron;
Entwässernde Mittel (Diuretika) wie Hydrochlorothiazid;
Psychopharmaka, z. B. Phenothiazine wie Chlorpromazin;
teerhaltige Hautpräparate gegen Ekzeme

Porphyrien
Eine extrem seltene Form von Lichtunverträglichkeit ist die erythropoetische Protoporphyrie. Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der Zwischenprodukte entstehen, die in der Haut abgelagert, von Licht angeregt und darüber zu oxidativen Schäden am Gewebe führen können. Die Lichtempfindlichkeit zeigt sich mit Symptomen wie Brennen, Jucken, Schmerzen, Rötungen, Ödemen, Blasen- und Narbenbildung bis hin zu kleinen Blutungen. Das Krankheitsbild gehört in die Hand des Arztes. Die Lichtempfindlichkeit wird in der Regel durch Verschreibung vom Betacarotin gemildert.

Die Symptome einer Sonnenallergie, besser gesagt: Lichtunverträglichkeit, sind bei den verschiedenen Ursachenformen häufig dieselben: Rötungen, Knötchen, Bläschen, Eiterpusteln, polsterartige Verdickungen, Quaddeln, Brennen und Juckreiz. Bei schweren Formen von Sonnenallergie kann es sogar zum sog. „Anaphylaktischen Schock“ kommen, der mit Kreislaufkollaps einhergeht und lebensbedrohlich werden kann, wenn er nicht sofort notärztlich behandelt wird.

Was der Arzt bei einer Sonnerallergie tun kann

Lichtdermatosen können vorbeugend mit dem Antioxidans Betacarotin (Provitamin A) behandelt werden, da es in der Lage ist, freie Radikale zu neutralisieren. Die Dosis sollte aber mit dem Arzt abgesprochen werden, da Überdosierungen Nebenwirkungen nach sich ziehen können. Eine Betacarotin-Behandlung sollte man schon vier Wochen vor Beginn des Urlaubs beginnen.

In schweren Fällen von Sonnenallergie kann der Arzt Antihistaminika verschreiben oder den systemischen Einsatz von Cortison. Bei schockähnlichen Symptomen muss der Patient sofort ins Krankenhaus.

Zur kurzfristigen Anwendung bei großflächigeren Hautentzündungen sind auch kortisonhaltige Cremes vertretbar. Sie bringen die schlimmsten Hautveränderungen zum Abheilen, stellen aber keine Dauertherapie dar. Im Gegensatz zur oralen Einnahme von Cortison wirken Salben lokal, werden an Ort und Stelle schon abgebaut und gelangen nicht in den ganzen Stoffwechsel. Allerdings bekämpfen sie nur die Symptome und tragen langfristig nicht zur Heilung bei. Man darf sie außerdem nur nach und nicht unmittelbar vor der Sonnenbestrahlung einsetzen.

Was Sie bei einer Sonnenallergie selbst tun können

Damit die Hautreizungen gar nicht erst auftreten bzw. die Haut wieder normal auf Sonnenlicht reagiert, können Betroffene eine ganze Menge selbst tun:

  • Genießen Sie die Sonne mäßig, aber regelmäßig. Meiden Sie die Mittagssonne zwischen 12.00 und 15.00 Uhr und beginnen Sie mit Sonnenbädern, die nicht länger als fünf Minuten dauern. Steigern Sie die Dauer der Sonnenexposition nur langsam! Suchen Sie immer wieder den Schatten auf und tragen Sie Kleidung, die möglichst wenig lichtdurchlässig ist (dichtgewebte Baumwoll- und Leinenstoffe).
  • Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit hochwirksamen UVA-Filtern.
  • Benutzen Sie fett- und emulgatorfreie Sonnenschutzmittel und Kosmetika. Verwenden Sie vor dem Sonnenbaden keine Parfums, Seifen und Rasierwässer, da deren Inhaltsstoffe unter Sonnenbestrahlung mit der Haut reagieren können. Erkundigen Sie sich im Bioladen oder in der Apotheke nach neutralen Produkten der Naturheilmittelhersteller, z. B. Dr. Hauschka (WALA), Lavera, Logona und andere. Hier finden Sie zahlreiche Körperpflegeprodukte, die frei von Reizstoffen, hypoallergen und auch für sonnenempfindliche Haut gut verträglich sind.
  • Verwenden Sie keinen chemischen, sondern einen physikalischen Lichtschutz, der mineralische Filter in Form von Mikropigmenten enthält. Diese reagieren unter Sonnenbestrahlung nicht mit der Haut und sind deshalb besonders gut verträglich.
  • Falls Sie Medikamente einnehmen müssen, prüfen Sie diese auf ihre photosensibilisierende Wirkung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über ein mögliches Alternativpräparat.

Eine gute Prophylaxe bietet die regelmäßige Hautpflege mit Sanddornfruchtfleischöl (Bioladen/Reformhaus), das reichlich Provitamin A (Betacarotin), B-Vitamine, Vitamin C und K, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, Sterole, Cholin, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält. Es macht die Haut widerstandsfähiger gegen Sonnenschäden, wirkt regenerierend und entzündungshemmend. Sanddornöl aktiviert den körpereigenen Schutz gegen schädliche UV-Strahlung. Zusätzlich sollte man das Öl auch innerlich einnehmen (3 x täglich 10 Tropfen), am besten über den ganzen Sommer.

Zur Behandlung der akuten Symptomatik empfiehlt sich Pappelknospensalbe mit ihren entzündungshemmenden Salicylaten. Auch Auflagen mit Kamillenblüten- oder Eichenrindenextrakten beschleunigen das Abheilen der entzündlichen Symptomatik.

Ernährung bei Lichtunverträglichkeit und Sonnenallergie

Es gibt einige Substanzen, die in der Lage sind, die Symptome einer Lichtunverträglichkeit zu lindern bzw. die Toleranz der Haut für Sonnenlicht anzuheben. Dazu gehören die pflanzlichen Vorstufen von Vitamin A, die sog. Carotinoide, die der Körper zu Vitamin A umwandelt. Als häufigstes Carotinoid findet sich in Lebensmitteln das Betacarotin. Schon mit 15 mg Betacarotin, der Menge, die in einer mittelgroßen Möhre enthalten ist, kann man den Tagesbedarf an Vitamin A decken. Betacarotin kann man sich als Nahrungsergänzung kaufen bzw. vom Arzt verschreiben lassen, weitaus gesünder ist aber der Konsum dieses Provitamins durch frische, möglichst biologisch-dynamisch angebaute Lebensmittel. Großzügige Betacarotin-Spender sind Süßkartoffeln, Karotten, Honigmelonen, Spinat, Aprikosen und Pfirsiche. Betacarotin unterstützt die normale Zellregeneration der Haut und macht sie widerstandsfähiger gegen Sonnenlicht.

Eine weitere Substanz, die die Haut vor Schäden durch ultraviolette Strahlung schützt, ist die Para-Aminobenzoesäure (PABA). Äußerlich kann sie zur Schmerzlinderung nach Sonnenbrand und anderen Verbrennungen eingesetzt werden. Die chronische Einnahme von hohen Dosen PABA kann allerdings zu Hautrötungen, Übelkeit und Leberschäden führen. Deshalb gilt auch hier: Besser als jede isolierte Einnahme ist eine reichliche Versorgung über die Nahrung. Lebensmittel, die reich an Para-Aminobenzoesäure sind, sind Leber, Vollkornprodukte, Hefe, Weizenkeime, Melasse, brauner Reis und Weizenkleie.

Eine weitere Substanz, die stabilisierend auf das Hautimmunsystem wirkt und photoallergische Reaktionen abmildern oder verhindern kann, ist Calcium. Calcium ist ein natürliches Antihistaminikum, da es eine stabilisierende Wirkung auf Zellmembranen besitzt. Erwachsene brauchen ca. 1 bis 1,5 g Calcium pro Tag. Gute Calciumspender sind Tilsiter-Käse, Ölsardinen, Sojaprodukte, Naturjoghurt, Fenchel, Brokkoli, Lauch, Orangen und Weizenvollkornprodukte. Durch Kaffee, Alkohol, eiweißreiche Ernährung und Phytinsäure aus Frischgetreide wird die Calciumresorption im Darm gedämpft. Hier ist also Zurückhaltung angesagt. Durch körperliche Aktivität und leichten Sport kann man die Calciumverwertung verbessern.

Die Bedeutung der Krankheit

Krankheiten entwickeln sich oftmals nicht „einfach so“, sondern haben neben ihren körperlichen manchmal auch seelische Ursachen. Der Körper besitzt eine ganz eigene Sprache: seine Symptome. Wann, wo, wie, an welchem Organ und durch welche Auslöser eine körperliche Beschwerde entsteht, zeigt viel von den seelischen Hintergründen und von emotionalen Dysbalancen, die ab einem gewissen Punkt auf die Körperebene „rutschen“, um dort eine bildhafte Sprache zu sprechen.

Wie immer lohnt sich auch bei der Lichtunverträglichkeit ein Blick in die Symbolik.
W. Pfaff schreibt in seiner „Astrologie“ von 1816: „Die Sonne ist nebst dem Mond Hauptquelle des Lebens, heiß, männlich, Gestirn des Tages. Vorzüglich herrscht sie über das Gesicht, das Gehirn, Herz und Nerven, und alles, was rechts ist. Sie bezieht sich auf Könige, Würden, Ruhm, Sieg, Goldgier, Gesetz, Verfassung, Väter, Brüder.“ Sonne steht für die lichte Seite der Wirklichkeit, für den männlichen Pol der Existenz, während Schatten mit der Nacht und dem Mond, dem weiblichen Pol der Existenz, assoziiert wird. Eine Sonnenallergie kann in diesem Sinne als eine Art Generalmobilmachung gegen das Licht und gegen die männlich-offensive Seite der Wirklichkeit, möglicherweise auch der eigenen Wirklichkeit, verstanden werden. Es kann weiterhelfen, sich mit der eigenen „lichten“ Seite kritisch auseinander zu setzen. Ist im eigenen Leben wirklich alles „Gold, was glänzt“? Gibt es Schattenseiten im eigenen Charakter, die man nicht sehen will, verdrängt, ausgrenzt? Zu einer gereiften und abgerundeten Persönlichkeit gehört vor allem auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Schattenseiten. Ein Mensch, der seine Ängste, Schwächen, Verführbarkeiten, Aggressionen, Animositäten, Rachegefühle, Machtansprüche usw. kennt und spürt und in einer erwachsenen Weise darauf verzichtet, sie zu leugnen oder sie gar auf Kosten Anderer auszuleben, ist ein psychisch gesunder Mensch. Jeder besitzt die Neigung, die „Schuld“ an Dingen, die misslungen sind, anderen Menschen zuzuschieben, statt bei sich selber zu schauen, inwieweit er Mitmenschen bzw. Lebensumstände nicht konstruktiv genug behandelt hat. Wer diesen Blick zu wagen lernt, den Blick in die dunklen Bereiche der eigenen Seele, muss von der lichten Seite der Wirklichkeit, der Sonne, nicht länger gezwungen werden, den Schatten aufzusuchen, um sich nicht mehr an der als übertrieben empfundenen (eigenen) Helligkeit den Pelz zu verbrennen. So gesehen kann eine Sonnenallergie auch als diskreter Hinweis der eigenen Psyche wahrgenommen werden, die eigenen Beurteilungsmaßstäbe, die man an sich und seine Umgebung anlegt, selbstkritisch zu hinterfragen.

© Margret Rupprecht

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