Bluthochdruck (Hypertonie)

„Altersweisheit“ wird bisweilen damit definiert, dass man sich fachmännischer über Bluthochdruck und Cholesterinwerte unterhalten könne. In der Tat lässt sich bei vielen Menschen im Laufe der Lebensjahrzehnte eine leichte Erhöhung des oberen Blutdruckwertes beobachten. Das hängt mit dem zunehmenden Elastizitätsverlust der großen Blutgefäße zusammen. Allerdings hat man bei Naturvölkern festgestellt, dass die altersabhängige Blutdrucksteigerung nicht zwangsläufig eintritt, sondern sich, gerade in den Industrienationen, als Folge zahlreicher zivilisatorischer Einflüsse einstellt. Diese sind vielfältig und reichen von Ernährung und Genussmittelkonsum bis hin zu chronischem Stress und psychosomatischen Faktoren.

 

 

Bluthochdruck – Eine Definition

Ein chronischer arterieller Bluthochdruck beim Erwachsenen liegt vor, wenn der obere (systolische) Blutdruckwert über 140 mmHg und der untere (diastolische) Blutdruckwert über 90 mmHg beträgt, gemessen mit der Methode nach Riva-Rocci oder Korotkov. So lautet die Hypertoniedefinition der Weltgesundheitsorganisation. Dabei gibt es jedoch eines zu unterscheiden: Die genannten Werte beziehen sich auf Messungen, die in der Praxis oder Klinik durchgeführt werden, und berücksichtigen den sog. „Weißkitteleffekt“: Wenn der Blutdruck „hochoffiziell“ vom Arzt gemessen wird, sind viele Patienten nervöser als im normalen Alltag. Der Blutdruck geht dadurch automatisch etwas nach oben und ist dann weniger repräsentativ. Für die Selbstmessung zuhause oder die ambulante 24-Stunden-Blutdruckmessung gelten niedrigere Werte.

Bluthochdruck ist noch lange nicht gleich Bluthochdruck. Man teilt die arterielle Hypertonie in drei Klassen ein und unterscheidet die verschiedenen Formen nach Ursachen (primärer oder sekundärer Hochdruck), Blutdruckhöhe und dem Grad des Risikos für Herzinfarkt und Schlaganfall.

95 % der Hypertonieformen sind primär oder essentiell, d. h. ihre Ursachen sind weitgehend unbekannt. Lediglich 5 %, die sog. sekundäre Hypertonie, gehen auf fassbare andere Ursachen zurück, z. B. Nierenerkrankungen oder chronische Medikamenteneinnahme.

Geht man vom Grad der Blutdruckhöhe in mmHg aus, lassen sich eine milde, eine mittelschwere und eine schwere Hypertonie unterscheiden:

Milder Bluthochdruck: 140 bis 160 zu 90 bis 100 mmHg.
Mittelschwerer Bluthochdruck: 160 bis 180 zu 100 bis 110 mmHg
Schwerer Bluthochdruck: > 180 zu >110 mmHg.

Je höher der Blutdruck, desto mehr steigt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Neben dem chronischen Bluthochdruck gibt es auch sog. „transitorische“, d. h. vorübergehende Formen. Dazu zählt die „Praxishypertonie“ durch den bereits erwähnten Weißkitteleffekt, also die Nervosität beim Arzt, aber auch Blutdruckerhöhungen im Rahmen von Anämie, Fieber, Schilddrüsenüberfunktion, Schwangerschaft, Infekte oder nach Einnahme bestimmter Medikamente und Substanzen (z. B. Lakritz). Sind die Erkrankungen vorüber bzw. ist die Geburt überstanden, normalisieren sich auch die Blutdruckverhältnisse und kehren zu den alten Werten zurück.

Woran merke ich, dass mein Blutdruck zu hoch ist?

Hypertonie ist ein Krankheitsbild, das zunächst unauffällig ist: Lange Zeit fühlen sich betroffene Patienten noch ziemlich wohl. Sie sind voller Energie und Tatendrang. Oft kommen sie gar nicht auf die Idee, dass ihr Blutdruck zu hoch sein könnte.

Doch gibt es einige Hinweise, auf die man sorgfältig achten sollte. Vor allem dann, wenn schon in der Eltern- und Großelterngeneration Bluthochdruck aufgetreten ist, also eine gewisse familiäre Veranlagung besteht.

Zu den Frühsymptomen der Hypertonie gehören gelegentliche Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, aber auch Kurzatmigkeit und Nervosität. Wer betroffen ist, steht nicht nur im wörtlichen, sondern auch im übertragenen Sinne unter Druck. Wenn dieser Druck sich zuspitzt, kann es bei manchen Patienten zur sog. hypertensiven Krise kommen, einem extremen Bluthochdruckanfall. Er ist ein medizinischer Notfall und gehört umgehend in ärztliche Behandlung. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Taubheitsgefühle in Händen und Füßen, Nasenbluten, Atemnot und Engegefühle in der Herzgegend. Treten bei einem Bluthochdruckpatienten zwei oder drei dieser Symptome auf, muss sofort der Notarzt verständigt werden.

Vom Symptom zur Diagnose bei Bluthochdruck

Die einfachste Methode zur Messung eines Bluthochdrucks ist die Blutdruckmessung nach Riva-Rocci mit Gummimanschette und Manometer. Die Manschette wird so lange aufgeblasen, bis der Puls am Handgelenk (Arteria radialis) nicht mehr tastbar ist. Wird der Manschettendruck nun langsam abgelassen, kann der obere und untere Blutdruckwert ermittelt werden, indem der Arzt das Strömungsgeräusch der Arteria cubitalis in der Ellenbeuge abhört. Für die Selbstmessung durch den Patienten sind zuverlässige elektronische Blutdruckmessgeräte im Fachhandel erhältlich, die auch zu Hause sehr einfach bedient werden können.

Eine einmalige Blutdruckmessung, bei der die Werte zu hoch sind, sagt noch lange nichts über einen tatsächlich vorhandenen Bluthochdruck aus, sondern kann durch körperliche Anstrengung oder momentane Nervosität bedingt sein.

Aussagekräftig sind nur Langzeitmessungen (über 24 Stunden). Desweiteren müssen Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt werden, um die primäre Form des Hochdrucks von der sekundären, bedingt durch Nierenerkrankungen, abzugrenzen. Flankierende Untersuchungen von Augenhintergrund, Herz und Nieren dienen der Feststellung von hochdruckbedingten Gefäßschäden und Arteriosklerose.

Weshalb bekommt man Bluthochdruck?

Schon 1923 hat man in Deutschland Familienuntersuchungen durchgeführt, in denen sich feststellen ließ, dass die Veranlagung für Bluthochdruck häufig in ähnlicher Weise auf ein Vererbungsmuster zurückgeht wie die Veranlagung zu einer bestimmten Körpergröße bzw. ein bestimmtes Körpergewicht. Insgesamt schätzt man den Einfluss genetischer Faktoren auf die Entwicklung einer Hypertonie auf ca. 30 – 40 %. Dabei lässt sich jedoch nicht ausschließen, dass bestimmte in einer Familie gepflegte Verhaltensmuster (Umgang der Familienmitglieder miteinander bzw. die Art und Weise der Lösung bzw. Verdrängung von Konflikten) ebenfalls „weitervererbt“ werden und auch über diesen Weg entscheidend am Entstehen von Bluthochdruck beteiligt sind. (s. u.: Die Bedeutung der Krankheit).

Weitere disponierende Faktoren liegen im Bereich von Ernährung und Lebensweise: Übergewicht, regelmäßiger Alkoholkonsum, Rauchen und konstant hohe Kochsalzaufnahme können den Blutdruck ebenso in die Höhe treiben wie chronischer Stress und geringe körperliche Aktivität (sitzende Tätigkeit ohne Ausgleichssport).

Männer neigen im jungen und mittleren Erwachsenenalter stärker zu höheren Blutdruckwerten als Frauen. Im Alter kehrt sich dies um: Wenn im Klimakterium der weibliche Östrogen- und Progesteronspiegel abnimmt, neigen Frauen stärker zu Bluthochdruck als gleichaltrige Männer. Die weiblichen Sexualhormone sind während der gebärfähigen Jahre der Frau ein wichtiger Schutz gegen Hypertonie. Wenn die Hormonspiegel ab dem fünften Lebensjahrzehnt allmählich absinken, steigt die Neigung zu Bluthochdruck auch bei der Frau.

Was der Arzt bei Blutdruck tun kann

Um den Blutdruck „mit Gewalt“ zu senken, hat die Pharmaindustrie eine Fülle an Präparaten entwickelt. Doch sollte man sich dessen bewusst bleiben, dass diese Medikamente den Bluthochdruck nicht heilen, sondern nur seine Symptome unterdrücken, um die schädigenden Wirkungen auf Herz und Gefäße zu minimieren. Setzt man die Präparate ab, schnellt der Blutdruck sogleich wieder in die Höhe.

Der Vollständigkeit halber seien einige dieser sog. Antihypertensiva kurz erwähnt:

ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorenantagonisten
erweitern die Gefäße und senken darüber den Blutdruck, da sie ein Hormon blockieren, das für die Gefäßengstellung verantwortlich ist.

Diuretika (harntreibende Medikamente)
verstärken die Ausscheidung von Salzen und Wasser über die Niere. Darüber wird das Blutvolumen im Gefäßsystem und damit auch der Blutdruck reduziert.

Betablocker
hemmen die Wirkung von Stresshormonen. Das Herz wird beruhigt und schlägt etwas langsamer.

Alphablocker
entspannen die Gefäßwände und wirken darüber blutdrucksenkend.

Kalziumblocker
senken ebenfalls den Blutdruck, indem sie die Muskulatur der Gefäßwände erschlaffen lassen und darüber die Blutgefäße weiten. Außerdem wirken sie entspannend auf die Herztätigkeit.

Meist beginnt der Arzt die Bluthochdrucktherapie nur mit einer Substanzklasse. Erst wenn diese nicht ausreicht, werden mehrere Präparate miteinander kombiniert.Blutdrucksenkende Medikamente können unerwünschte Nebenwirkungen haben. Diese reichen von Mineralstoffmangel über Schwäche, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Impotenz bis hin zu depressiven Verstimmungen.

Was Sie selbst bei Blutdruck tun können

Es nutzt nichts, um den heißen Brei herum zu reden: Wenn Sie ihren Blutdruck nicht nur senken wollen, sondern es wirklich wollen, ist das durchaus möglich – aber es kostet Sie einige einschneidende Maßnahmen in der Lebensgestaltung!

Bluthochdruck ist kein Schicksal, sondern auch bei familiärer Veranlagung zu einem großen Teil Ausdruck einer körperlich-seelischen Überlastungssituation. Es lohnt sich, hier einmal genauer hinzuschauen und sich zu fragen, welche Faktoren es denn sind, die einen Menschen ständig unter Dampf setzen. Schließlich ist eine Krankheit kein Feind, den es zu bekämpfen und zu unterdrücken gilt, sondern ein Fingerzeig des Schicksals, dass im eigenen Leben etwas schief läuft. Aber was?

Da gibt es zunächst die bereits erwähnten äußeren Faktoren: Wenn es Ihnen gelingt, ihr Übergewicht abzubauen, täglich bis mehrmals wöchentlich wenigstens eine halbe Stunde einen Sport zu betreiben, der Sie ins Schwitzen bringt, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren und für mehr Entspannungsfreiräume im Alltag zu sorgen, können Sie Ihre vom Arzt verordneten Medikamente mit großer Wahrscheinlichkeit in der Dosis reduzieren und vielleicht irgendwann ganz absetzen. Ein schlanker Mensch, der regelmäßig Ausdauersport betreibt, Alkohol nicht als Konsumgut, sondern als gelegentliches Genussmittel versteht, ausreichend schläft und sich in seiner Freizeit mit Dingen beschäftigt, die ihn entspannen, wird eher selten unter Bluthochdruck leiden.

Wer Stress im Beruf hat, kann sich zunächst fragen, ob er die belastenden Reaktionen seiner Kollegen möglicherweise durch eigenes Verhalten auslöst. Zugegebenermaßen ist die Frage unbequem, aber ihre Beantwortung bringt meist ein gutes Stück weiter. Ein altes Sprichwort lautet: „Nichts ändert sich, außer ich ändere mich. Alles ändert sich, sobald ich mich verändere.“ Wenn die Bedingungen in Ihrem beruflichen Umfeld Sie krank machen, schauen Sie sich nach einer anderen Tätigkeit um, wo sie freundlichere Vorgesetzte und Kollegen haben.

Oder ist es vielleicht der Ehe- oder Lebenspartner, von dem Sie sich ständig unter Stress gesetzt fühlen? Bringen Sie Stressfaktoren in der Beziehung zur Sprache und lernen Sie eine konstruktivere Art des Umgangs miteinander.

Es klingt zwar forsch, ist jedoch heilsam: Wenn Ihre Lebensbedingungen Sie krank machen, ändern Sie sie oder suchen Sie sich erfreulichere! Keine Rücksichtnahme auf die Erwartungen Anderer oder auf historisch überholte Normvorstellungen ist es wert, dass Sie dafür Ihre Gesundheit riskieren. Bevor Sie in die Luft gehen, sollten Sie nicht zur Zigarette, zum Bier oder sonstigem greifen, sondern Ihr Leben in die Hand nehmen und sich Bedingungen erarbeiten, in denen Sie sich wieder entspannen können. Wenn Sie sich diesen Weg alleine nicht zutrauen, gibt es oftmals Unterstützung von Verwandten und Freunden oder in einer Psychotherapie.

Neben den körperlichen und seelischen „Allgemeinmaßnahmen“ gibt es einige naturheilkundliche Medikamente, die sich blutdrucksenkend auswirken. Gute Ergebnisse lassen sich oft mit der pflanzlich-homöopathischen Urtinktur von Mistel (Viscum album) erzielen. Ist zusätzlich eine Arteriosklerose vorhanden, hat sich die Bärlauch-Urtinktur (Allium ursinum) bewährt.

Ernährung bei Bluthochdruck

Menschen mit Übergewicht entwickeln erheblich leichter eine Hypertonie als Normalgewichtige. Auch eine Ernährung, die reich an tierischen Fetten und Cholesterin ist, wirkt sich ungünstig auf den Blutdruck aus. Hingegen senken kaltgepresste pflanzliche Öle, z. B. ein gutes Olivenöl, den Blutdruck. Blutdrucksteigernd wirkt auch raffinierter Zucker, während eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, den Blutdruck senkt. Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an komplexen Kohlenhydraten und Faserstoffen sind daher für den Hochdruckpatienten besonders wertvoll. Dazu zählen Vollkornprodukte, Hafer- oder Weizenkleie sowie viel frisches Obst und Gemüse.

Wer sein Essen reichlich salzt, erreicht damit, dass viel Wasser im Körper zurückbehalten wird. Das treibt den Blutdruck tendenziell in die Höhe, während eine salzarme Kost ihn tendenziell senkt. Ein erwachsener Mensch sollte pro Tag nicht mehr als ¼ Teelöffel Salz zu sich nehmen. Wenn man bedenkt, wie viel Salz allein in Fertignahrungsmitteln steckt, kommen manche Personen auf das zehn- und mehrfache dieser Menge. Statt salzreicher Lebensmittel sind kaliumreiche vorzuziehen, z. B. Bananen. Sie wirken blutdrucksenkend.

Wer unter Hypertonie leidet, sollte pro Tag nicht mehr als ein Glas Bier oder ein kleines Gläschen Wein zu sich nehmen, da Alkohol ebenfalls den Blutdruck erhöht.

Lebensmittel, die reich sind an Kalzium, Magnesium, Taurin, Coenzym Q10 und Omega-3-Fettsäuren, wirken sich günstig auf den Blutdruck aus. Konkret bedeutet das eine Ernährung mit reichlich grünem Blattgemüse, fettarmen Milchprodukten, Vollkornprodukten und mindestens zweimal wöchentlich Fisch. In der Apotheke gibt es diese Mineralstoffe und Spurenelemente auch als Nahrungsergänzung, am besten in hypoallergener Form.

Die Bedeutung der Krankheit “Hypertonie

Der psychosomatische Arzt Dr. Ruediger Dahlke sieht Blut als ein Symbol für die Lebenskraft und Gefäße als „Verkehrswege“.

Bei der Hypertonie drückt sich der Blutstrom zu stark an die Gefäßwände. Diese sind permanent „unter Druck gesetzt“. Dasselbe Phänomen lässt sich auch im übertragenen Sinne bei vielen Betroffenen wahrnehmen: Sie werden entweder durch die Erwartungen Dritter unter Druck gesetzt oder setzen sich selbst unter Druck. Oft sind es Menschen, die ständig in Konfliktnähe leben, ohne diesen Konflikt letztlich lösen zu können – eine angespannte Grundsituation von ständiger Prüfung und Verteidigungsbereitschaft. Dahinter können sich Autoritätskonflikte, unterdrückte Aggressionen, Arbeitssucht, Kontrollzwänge, Kommunikationsprobleme oder eine chronische Widerspruchsneigung verbergen. Es „schwelt“ etwas im Untergrund, das letztlich nicht heraus kommen darf, geschweige denn einer Lösung zugeführt wird.

Um dem Körper die Indikatorfunktion des chronischen Überdrucks abzunehmen, wird das Problem am besten auf der seelischen Ebene gelöst: Statt dauernd Druck auszuhalten, sollte sich der Konflikt zuspitzen dürfen. Offensive Lösungen sind gefragt. Wer den Druck im Außen und am richtigen Ort ablassen kann, braucht ihn nicht nach innen gegen sich selbst zu richten.

 

© Margret Rupprecht

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